Die Politik der SVP

Die Mittelstandspartei SVP steht zur Schweiz. Sie will, dass die Schweiz Schweiz bleibt.

Wir wollen

keinen Anschluss an die EU und keine Anerkennung fremder Richter.

Wir wollen

tiefe Steuern für alle und weniger staatliche Regulierungen

Wir wollen

die Zuwanderung begrenzen und keine 10-Millionen-Schweiz.

Wir wollen

eine tiefe Regulierungsdichte

Wir wollen

Missbräuche im Asylwesen bekämpfen

Wir wollen

eine sichere Schweiz

Unsere Kandidaten für Ständerat / Nationalrat 2019

Kandidaten - Unsere Kandidaten

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Ständeratswahlen / Nationalratswahlen 2019 - SVP Kanton Schwyz

Keine andere Partei setzt sich so zuverlässig und konsequent für die Freiheit, die Sicherheit, den Erhalt der Arbeitsplätze und des Wohlstandes und für den Mittelstand ein wie die SVP. Deshalb will die SVP am 20. Oktober die Wahlen für die Schweiz gewinnen und mit mindestens 29,4 Prozent Wähleranteil die mit Abstand stärkste Kraft bleiben. Um ihre Ziele für die Schweiz zu erreichen, will die SVP die Zahl von heute 65 Nationalratssitzen mindestens halten und die Zahl ihrer Sitze im Ständerat um mindestens einen auf neu sechs erhöhen.

Die Partei des Mittelstandes

Die SVP ist die Partei des Mittelstandes und setzt sich für all jene ein, die jeden Tag die Ärmel hochkrempeln und hart arbeiten, oder die dies ihr Leben lang getan haben. Diese Menschen, die massgeblich zum Wohlstand der Schweiz beitragen, geraten allerdings zunehmend unter Druck. «Die Linken fordern die Einführung der 35- Stundenwoche, eine 24-wöchige bezahlte Elternzeit, offene Grenzen für alle Wirtschaftsmigranten inklusive lebenslanger staatlicher Vollversorgung und sie wollen zur Finanzierung dieses Irrweges dem Mittelstand immer noch mehr Geld aus dem Portemonnaie nehmen», sagt Parteipräsident Albert Rösti. Die Rechnung bezahlen muss die hart arbeitende Bevölkerung, der durch steigende Steuern, Gebühren und Abgaben unter dem Strich immer weniger zum Leben bleibt. Jüngstes Beispiel war der Versuch der Linken, die Benzin- (+20 Rappen) und Heizölpreise massiv zu erhöhen, was die SVP verhindern konnte.

Unsere Ziel für die Schweizer und die Schweiz

  • Steuerung und Kontrolle der Zuwanderung
  • Freiheit der Schweiz und daher keine institutionelle Anbindung an die EU
  • die Entlastung des arbeitenden Mittelstands
  • erreichen kann, will sie bei den Nationalratswahlen 2019 die mit Abstand stärkste Partei bleiben. Entsprechend lautet der Wahlslogan der SVP: «Frei und sicher – ich will’s, ich wähl’s.»

«Die SVP ist die einzige Partei, die ohne Wenn und Aber zur Schweiz und damit zu den Werten der Heimat steht», betont Marcel Dettling, Nationalrat und Wahlkampfteammitglied (SZ). Eine weitere EU-Anbindung, wie sie das vom Bundesrat ausgehandelte institutionelle Rahmenabkommen vorsieht, bekämpft die SVP spätestens nach den Wahlen wohl als einzige Partei. Mit der automatischen Übernahme von EU-Recht wären unsere direkte Demokratie und unsere Selbstbestimmung Geschichte. Die SVP will, dass wir Schweizer selber bestimmen welche Regeln und welches Recht in unserem Land gelten. Das ist Heimat.

Selbstbestimmung bei der Zuwanderung

Selbstbestimmung fordert die SVP auch bei der Zuwanderung. Denn noch immer ziehen jedes Jahr via Personenfreizügigkeit, aus Drittstaaten und übers Asylwesen insgesamt mehr als 70 000 Personen neu in die Schweiz. Das überfordert unsere Infrastruktur und führt zu einer zubetonierten Schweiz. Zudem belasten die Wirtschaftsflüchtlinge unser Sozial- und Schulwesen massiv.